Presseberichte

SCHILLERSCHULE Drittklässler erleben einen witzigen Ausflug zur „Weihnachtsbäckerei“ Blüm

BÜRSTADT - (red). „Wir, die Klasse 3d der Schillerschule, wurden am Donnerstag, den 10. Dezember von Herrn Bäcker Blüm in seine Backstube eingeladen“, schreiben die Schillerschüler. Der spannende Vormittag begann damit, Brötchen zu formen und diese mit verschiedenen Kernen zu verzieren. Während die Brötchen im Ofen waren, begannen wir eifrig Plätzchen zu backen.

Giraffe in Form gebracht 

Mit verschiedenen Ausstechern stellten wir viele Bleche leckerer Plätzchen her. Auch das Klassentier, die Giraffe, wurde in Plätzchenform hergestellt. „Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Herr Blüm zeigte uns die ganze Bäckerei, und dabei haben wir viel gelernt: Sauerteig riecht sauer, Hefe lebt und hat einen eigenen warmen Raum, ein Bäcker muss viel stehen, da tun einem die Beine weh“, sagen die Schüler. So wurde die 3d zu Juniorbäckern.

„Das war ein toller Bäckereiausflug“, freut sich die Klasse 3d der Schillerschule in Bürstadt.

WICHTELBURG Eltern bauen und dekorieren Lebkuchen unter der Anleitung von Andreas Blüm

Von Kim Molitor

WICHTELBURG Eltern bauen und dekorieren Lebkuchen unter der Anleitung von Andreas Blüm

BÜRSTADT - „In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei“, heißt es in der ersten Strophe des altbekannten Weihnachtsliedes „In der Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski. Dieses Bild der Weihnachtsbäckerei bot sich am Montagabend in der Kindertagesstätte Wichtelburg in der Wilhelminenstraße. Hier hatten sich zahlreiche Eltern der kleinen Wichtel zusammengefunden, um gemeinsam Lebkuchenhäuser zu gestalten.

 

Doch bevor die rund 20 Eltern mit dem Zusammenbauen und Dekorieren der Lebkuchenhäuser beginnen konnten, mussten die Lebkuchenbauteile erst einmal gebacken und ausgeschnitten werden. Dafür hatte sich die Kita-Leitung unter Annika Apfelthaler die Bäckerei Blüm ins Boot geholt, die neben dem Backen der Lebkuchen auch Zuckerguss zum Verkleben und Andreas Blüm stellte, der den Eltern zeigte, wie sie die Häuser zum Stehen bekommen. „Es ist schon zeitaufwändig die Lebkuchen herzustellen, das dauert mindestens drei Stunden, und nach dem Backen müssen die Lebkuchen noch von Hand ausgeschnitten werden“, erklärte Andreas Blüm. Auch der klebrige Zuckerguss musste, bevor es losgehen konnte, angerührt und in Spritzbeutel gefüllt werden. Erst als Andreas Blüm 21 Kilogramm Lebkuchen und 15 Spritzbeutel mit Zuckerguss sowie die Figuren zum Dekorieren bereit hatte, konnten die Eltern loslegen und ihre bunten Häuser basteln.

Jeder hatte zu Beginn fünf Bauteile aus Lebkuchen erhalten, die Bodenfläche, zwei Hauswände und zwei dreieckige Dachflächen. Um diese passend aufeinandersetzen zu können, mussten die Mütter und Väter zu Beginn die Kanten der Lebkuchen abschneiden. War dieser erste Schritt geschafft, der schwerer fiel, als die meisten Eltern vorher angenommen hatten, ging es an das Zusammensetzten. Mit Zahnstochern konnten die Häuser in ihrer Form gehalten werden, bevor sie anschließend mit Zuckerguss verklebt wurden. „Zuerst müsst ihr das Haus funktional zusammenkleben, schön wird es erst danach“, so Andreas Blüm.

Schon nach einer halben Stunde stnden die ersten Häuser und waren bereit zum Dekorieren. Ein Schornstein aus Dominosteinen, Plastikfiguren, die aus dem Hexenhaus schauten und Eiszapfen aus Zuckerguss zierten bald die ersten Häuser. Die Eltern hatten zum Verzieren noch allerlei Süßigkeiten parat – Smarties, Gummibärchen, Dekoperlen, Kekse und Kokosflocken waren nur einige der mitgebrachten Zutaten.

„Es ist eine gute Gelegenheit für die Eltern sich kennenzulernen und einen freien Abend zu haben, aber auch die Kinder werden sich freuen, wenn das Hexenhaus fertig ist“, meinte die Kita-Leiterin Annika Apfelthaler. Dies konnte Kindergartenmutti Frauke Jundt nur bestätigen: „Bevor man so etwas mal alleine macht, ist es schön, es in einer Gruppe zu probieren. Ich weiß, wenn ich mit dem Lebkuchenhaus nach Hause komme, muss ich es erst einmal verstecken, damit es nicht gleich gegessen wird.“ Dass das Lebkuchenhaus nicht nur gut aussieht, sondern auch noch gut schmeckt, bestätigten auch die anderen Eltern, die zwischendurch probiert hatten.

Für Bäcker Andreas Blüm, war das Basteln der Lebkuchenhäuser ebenfalls eine schöne Sache. „Solche Abende bieten eine gute Gelegenheit, den Kundenkontakt zu pflegen“, weiß Blüm. Darüber hinaus begrüßte er es, dass mal nicht angefragt wurde, ob Plätzchen gebacken werden können, das könne schließlich jeder auch zu Hause machen. „Brotbacken oder Lebkuchenhäuser basteln bietet einfach mal Einblicke, die man sonst nicht hat, deshalb finde ich persönlich so etwas schöner.“

Mein Vortrag vor den Landfrauen am 31.03.2015

 

 

Plätzchenbacken mit der Schillerschule 2d

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